UND Projektladen
Wir träumen davon, miteinander Kirche zu (er-)leben
und Räume zu schaffen, die verbinden.
Ein „Dritter Ort“ verbindet die zentralen Lebensbereiche –
Zuhause (erster Ort) und Arbeitsplatz (zweiter Ort) –
und geht dabei darüber hinaus. Am “dritten Ort” kommen
Menschen freiwillig, regelmäßig, informell und gerne zusammen.

Das Wohnzimmer
Das Wohnzimmer bildet das soziale Herzstück des Projektladens und ist ein Ort, an dem Gemeinschaft unmittelbar erlebbar wird. Hier findet konzentrierte Team- und Clusterarbeit ebenso ihren Platz wie unsere regelmäßigen Community-Weekends, die den Zusammenhalt stärken. Der Raum ist bewusst so gestaltet, dass er sowohl geplanten Treffen als auch der Magie spontaner Begegnungen einen Rahmen bietet. In entspannter Atmosphäre entstehen hier die Gespräche, die neue Ideen zünden und Menschen miteinander verbinden.

Der Stadt-Salon
Im Stadt-Salon öffnen wir uns bewusst dem urbanen Umfeld und schlagen eine Brücke in die Nachbarschaft. Dieser Bereich ist der Schauplatz für stadtnahe und anschlussfähige Formate, die den Dialog fördern und zur Teilhabe einladen. Es ist ein Raum für Themen, die die Stadt bewegen, und bietet eine Plattform für Veranstaltungen, die den Projektladen fest im gesellschaftlichen Leben der Stadt verankern.

Die Kapelle
Die Kapelle dient als urbanes Kloster und bietet einen wertvollen Rückzugsort inmitten der städtischen Dynamik. Sie ist ein Raum der Stille, der für Gebet und Meditation offensteht. Hier experimentieren wir zudem mit neuen, zeitgemäßen Gottesdienst-Formaten, die Spiritualität in einem modernen Kontext erfahrbar machen und Raum für persönliche sowie gemeinschaftliche Einkehr schaffen.

Der Kooperationsraum
Der Kooperationsraum ist unsere Plattform für Synergien und professionelle Zusammenarbeit. Wir ermöglichen Partnern, NGOs und lokalen Initiativen eine faire Nutzung der Flächen, um ihre Visionen voranzutreiben. Die Nutzung ist dabei so flexibel wie die Projekte selbst: Der Raum fungiert als Office oder Coworking-Space, bietet Platz für temporäre Pop-Up Stores und kann punktuell auch für externe Veranstaltungen gemietet werden. So fördern wir ein Netzwerk aus Akteuren, die gemeinsam positiven Wandel gestalten.
Eine Bestuhlung für 15 Personen könnte so aussehen:
Eine Bestuhlung für 30 Personen könnte so aussehen:
Eine Bestuhlung für 50+ Personen könnte so aussehen:
Ein „Halber Tag“ gilt für alle Veranstaltungen, die inklusive Auf- und Abbau unter 4 Stunden bleiben. „Ganztagsveranstaltungen“ dauern inklusive Auf- und Abbau max. 9 Stunden.
Im Vorfeld wird eine Miet-Vereinbarung getroffen.
Wir möchten regelmäßig mitten in der Stadt besonders für die Stadt da sein.
Offen und vielfältig, mit Angeboten, die man gezielt oder spontan besuchen kann.
Besonders bei den größeren Stadtfesten soll die Tür offen stehen.
Quartalsweise finden Koordinationstreffen statt, die die Angebote koordinieren
und besonders auf die Ausgewogenheit der 4 Dimensionen achten.

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